Arno Kratky
Wie kam ich zur Fotografie?
Tatsächlich war mein Vater ein begeisteter Fotograf. Von ihm habe ich wohl die Leidenschaft geerbt und das Handwerk gelernt – zu meiner Zeit sogar noch analog in einer richtigen Dunkelkammer.
Was bedeutet mir die Fotografie?
Die Fotografie ist für mich der Weg, meinen Gefühlen und Emotionen Ausdruck zu verleihen und sie mit Anderen, aber manchmal auch mit mir alleine, nahezu meditativ zu erleben.
Was fotografiere ich am liebsten?
Ich schaffe es nicht, mich zu spezialisieren, zu groß ist die Freude an der Vielfältigkeit der Fotografie. Zwei Schwerpunkte habe ich allerdings: Städte und Architektur (hier besonders Frankfurt) und ganz besonders: Menschen – die Arbeit mit jemandem gegenüber der Kamera, die Emotionen, die Kreativität, das Feedback: es gibt kein anderes Genre in der Fotografie, das dieses Zusammenspiel der Kräfte so zur Entfaltung bringt.
Schwarzweiß oder Farbe ?
Glücklicherweise ist das in der digitalen Fotografie keine Einschränkung. Das ist gut so, da es Bilder gibt, die in Farbe wirken oder in Schwarzweiß oder in Beidem, dann aber sehr verschieden.
Was halte ich von digitaler Bildbearbeitung ?
Sehr viel. Für mich ist es ein integraler Bestandteil der Fotografie ähnlich wie die Gewürze beim Kochen. Beides muss man aber mit Bedacht einsetzen, sonst verdirbt man auch das leckerste Gericht oder das schönste Foto.
Mein Schwerpunkt Portrait
Mein Schwerpunkt Frankfurt